Orte voller Leben, Orte voll erleben, Orte voll Erleben!

Zielgruppen? Hier gibt es Beratung, Begleitung und Unterstützung für

  1. Menschen, die in Gemeinschaft zusammen leben wollen, im ländlichen Raum
  2. Beratung für Hoffamilien beim Einstieg in die Soziale Landwirtschaft
  3. Kommunen und andere institutionelle Akteure, Projekte umzusetzen

Für Hofbesitzer: Begleitung beim Einstieg in soziale Landwirtschaft

Bauernhöfe sind Sehnsuchtsorte für viele, gleichzeitig waren sie noch nie so weit weg, im Bewusstsein der Konsumenten. Auf vielen Höfen stellt sich die Frage nach der Zukunftsausrichtung des Betriebs. Der Einstieg in die Soziale Landwirtschaft könnte für viele ein interessantes zweites Standbein sein, das den Betrieben hilft. Und gleichzeitig rücken die Betriebe und die Gesellschaft wieder mehr zusammen.

Für die Hoffamilien sind solche Projekte eine Herausforderung. Zusammen mit einem Netzwerk aus erfahrenen Menschen begleite ich die Projekte, damit sie gut gelingen.

  • Konzepte finden, die zum Hof passen
  • Die Familien unterstützen, eine gemeinsame Entscheidung zu finden. Die gemeinsam getragen wird, ohne Druck
  • Genehmigungen bei Behörden bekommen
  • Partner finden
  • Finanzierung und Fördermittel klären
  • Die Nachfrage herstellen, Öffentlichkeitsarbeit
  • Projekte ins Rollen bringen und begleiten, bei Bedarf

Wenn Sie ein Projekt vorhaben und Unterstützung gut tun könnte, gerne melden.

Kommunen und andere institutionelle Initiatoren

Viele Kommunen im ländlichen Raum sind gefordert, die ländliche Daseinsvorsorge neu aufstellen zu müssen. Kleine Einrichtungen, die auch nachgefragt werden, sind vielfach gewünscht. Bürgerbeteiligung hilft, Projekt mit hoher Zustimmung aufzubauen. Gleichzeitig geht es oft darum, Ehrenamt und professionelle Strukturen zu verbinden.

Besonders das partizipative Vorgehen liegt uns am Herzen. Projekte, die mit den Menschen vor Ort konzipiert werden, haben vielleicht einen längeren Vorlauf. Die Tragfähigkeit ist jedoch höher und die Bürgerinnen und Bürger sind auch eher bereit, sich langfristig einzubringen. Denn es ist IHR Projekt.

Wir wollen Leuchtturm-Kommunen oder -Landkreise unterstützen, tatkräftig.

Begleitung von Gruppen und Initiativen, die eine Gemeinschaft aufbauen wollen

Immer mehr Menschen wünschen sich, in Gemeinschaft zu leben, auf dem Land. Eine ganz schöne Herausforderung, damit so ein Vorhaben gelingt. Ich unterstütze das Gelingen von Projekten, zusammen mit einem Netzwerk aus erfahrenen und engagierten Menschen.

  • Unterstützung bei der Gruppenbildung
  • Moderierte Entscheidungsfindung
  • Das Thema Geld aus der Ecke holen
  • Konzepte entwickeln und verfeinern
  • Finanzierungsfragen bearbeiten
  • Orte finden
  • Synergien herstellen

Vielleicht erleben wir gerade einen fundamentalen Wandel unseres bisher vertrauten Systems. Als Einzelne sind wir da machtlos, aber wir müssen nicht hilflos sein. Die Wahrscheinlichkeit ein gutes Leben aufrechterhalten zu können steigt, wenn sich Menschen zu Gruppen zusammentun und gemeinsam in die Zukunft investieren. 
Die Konzepte dafür sind so individuell wie die Gruppen, die sich finden. Der Vorteil im ländlichen Raum ist, dass die Lebenshaltungskosten geringer sind als in der Stadt und die gesunde Umgebung stärkt.

Oft sind mit dem Wunsch auf dem Land zu leben auch Gedanken an Selbstversorgung, Permakultur und Tierhaltung verbunden. Viele Fragen, Genehmigungen und Vorbereitung. Da tut Unterstützung gut. Melden Sie sich unverbindlich mit Ihrem Vorhaben.

Derzeit interessieren sich immer mehr Menschen für neue und alternative Lebens- und Wohnformen. Vom Mehrgenerationenhaus über Co-Working and Living von Menschen mit und ohne Beeinträchtigung, bis hin zum Lebens- und Pflegebauernhof für Menschen mit und ohne Pflegebedarf.

Diese hörenswerte Aufzeichnung einer Sendung von DLF-Kultur ist sehr informativ und hörenswert. Einfach auf das Bild klicken.

  • Menschen mit Beeinträchtigungen eine Beschäftigung bieten
  • Stundenweise Betreuung von Menschen mit Pflege-und Betreuungsbedarf
  • Waldkindergarten oder Kita auf dem Hof
  • Tagespflegeeinrichtungen auf landwirtschaftlichen Betrieben
  • Service-Wohnen auf landwirtschaftlichen Betrieben für Menschen mit und ohne Pflegebedarf
  • Urlaub auf dem Bauernhof für Kinder oder junge Erwachsene mit Therapiebedarf
  • Pflegebauernhöfe, das sind ambulant betreute WGs, ein Pflegedienst übernimmt auf dem Hof die Betreuung und medizinische Pflege
  • Kombinationen der Modelle gekoppelt mit Direktvermarktung 

Die Soziale Landwirtschaft, auch als Green-Care bezeichnet, ist gerade für kleinere landwirtschaftliche Betriebe eine Möglichkeit, den Hof auf zwei Säulen zu stellen. Das reduziert das Risiko und hilft den Betrieb zukunftsfähig zu machen.

Mit einem Team von Expertinnen und Experten unterstützen wir die Initiativen, die ein Projekt starten und voranbringen wollen. Einige Hürden müssen überwunden werden. Da schadet Begleitung nicht!

Wir verfügen über ein Netzwerk von Betrieben, die bei Bedarf besucht werden können.

Soziale Landwirtschaft, für Menschen mit und ohne Pflegebedarf!

Wenn ein landwirtschaftlicher Betrieb zum Überleben immer weiter wachsen soll, aber die Böden nicht mehr werden, das Aufstallen weiterer Tiere einfach keinen Sinn mehr macht, wie soll das gehen?

Raus aus der Idee, dass das betriebliche Überleben von den landwirtschaftlichen Einnahmen allein abhängig ist!

Wer gedanklich am bestehenden System festhängt, wird in Schwierigkeiten kommen. Neue Wege sind eine Lösung.

Green-Care Betriebe sind wunderbar lebendige Orte, Menschen beleben und bereichern die Höfe, daraus resultieren weitere Möglichkeiten. Direktvermarktung oder kulturelle Angebote schaffen eine neue Überlebensfähigkeit. Die Höfe werden wieder ein wertgeschätzter Teil der Gesellschaft.

Nikolaus Teixeira und Team unterstützen.

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Veranstaltungen

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Spezialgebiet Lebens- und Pflegebauernhöfe: Orte für Menschen mit und ohne Pflegebedarf.

In die Soziale Landwirtschaft kam ich über ein Projekt, das sich ganz auf Pflegebauernhöfe spezialisiert hatte. Lebens- und Pflegebauernhöfe sind Orte, an denen Menschen zusammen leben. Dieser ZDF-Beitrag greift auf, welche besondere Beziehung zwischen Mensch und Tier dort entstehen kann. Er zeigt, wie ein kleiner Hof durch die Umstellung eine ganze Familie trägt. Vor allem aber wird sichtbar, dass dort viel Wärme und Sinn für alle Beteiligten entsteht. Auch für die Mitarbeitenden in der Pflege!

Wir sind unterstützend und beratend dabei, wir

– klären die Möglichkeiten/den Bedarf vor Ort und sind Entscheidungshelfer
– übernehmen die Einbindung der Behörden für nötige Genehmigungen
– sind dabei, wenn es um mögliche Fördertöpfe geht
– begleiten den Aufbau des Lebens- und Pflegebauernhofes

Der gezeigte Hof der Familie Müller, in Brilon, ist einer der ganz wenigen in Deutschland, die das Konzept GreenCare oder Pflegebauernhof schon umsetzen. Dabei ist die Nachfrage von Menschen riesig, die in einer Bauernhof-WG leben möchten. Menschen mit und ohne Pflegebedarf.
© alle Rechte bei Sibylle Smolka, ZDF

Rettet die Höfe!

Jahr für Jahr verlieren wir wertvolle, kleinere, landwirtschaftliche Betriebe, das ist ein unwiederbringlicher kultureller Verlust! Denn gerade sie sind so wichtig für eine regionale und saisonale Versorgung mit gesunden Lebensmitteln. Hier übernehmen Menschen Verantwortung.
Doch im Strukturwandel sind diese Betriebe in Nachteil, wenn sie versuchen, das Problem ausschließlich durch landwirtschaftliche Produktion zu lösen. Besser ist, das Risiko auf mehrere Bereiche zu verlagern. Spezialisierung war früher ein Erfolgsrezept, heute ist es besser breit aufgestellt zu sein.
Frei nach Albert Einstein: Die Probleme werden nicht mit den Methoden gelöst, die sie verursachen.

Unser Ansatz ist, die Höfe und die Menschen wieder zusammenzubringen und daraus eine neue Wirtschaftskraft aufzubauen. Sozial-, ökologisch und betriebswirtschaftlich vereint für die Zukunft.
Lebens- und Pflegebauernhöfe sind ein besonderer Ansatz, weil alle Beteiligten ein maximales Interesse haben, dass ein Hof überlebt.
Natürlich ist das mehr Herausforderung, als eingefahrene Pfade noch fester zu treten, und logischerweise verlangt es Mut, in der Vielzahl der Krisen einen eigenen Weg zu gehen. Aber was ist die Alternative?

Mit uns an der Seite, mit dem ganzen Know-how wird es einfach(er).